Trockeneisreinigung an Lüftungs- und Anlagentechnik
Überall dort, wo Wasser und Chemie nicht infrage kommen: an Registern, Motoren, Lüftungsgeräten und empfindlichen Bauteilen.

Trockeneisreinigung
Trockeneisstrahlen arbeitet mit CO₂-Pellets bei minus 78,5 Grad. Drei Effekte greifen gleichzeitig: Der Aufprall löst die Schicht an, der Kälteschock lässt sie verspröden und reißen, und beim Übergang in Gas hebt sie sich ab.
Für die Lüftungstechnik ist das an den Stellen die richtige Wahl, an denen Wasser nichts zu suchen hat: an Motoren, Sensorik, Schaltteilen und überall dort, wo keine Trocknungszeit eingeplant werden kann. Das Verfahren ist nicht leitend, nicht abrasiv und hinterlässt keine Rückstände.
Wir setzen es seit über 20 Jahren ein, nicht nur im Lüftungskanal, sondern auch an Bauteilen, Werkzeugen und Maschinen.
Was wir dabei übernehmen
Register und Wärmetauscher
Lamellen werden schonend freigelegt, ohne sie zu verbiegen und ohne Wasser in das Gerät zu bringen.
Motoren und Ventilatoren
Trockeneis ist nicht leitend und damit sicher an elektrischen Komponenten und Sensorik.
Lüftungsräder und Gehäuse
Gerade dort, wo ein Nassverfahren nicht möglich ist, weil der Motor nicht ausgebaut werden kann.
Bauteile und Maschinen
Auch losgelöst von der Lüftung, etwa an Werkzeugen, Formen und Anlagenteilen in der Produktion.
Trockeneisreinigung: Häufige Fragen
Nein, und das sagen wir vorher. Lüftungsgeräte reinigen wir in der Regel nass, mit Hochdruck und einer Auffangvorrichtung, die das Schmutzwasser sicher ableitet. Stark verharzte Schichten lösen wir mechanisch vor. Trockeneis ist stark bei allem, was trocken bleiben muss.
Nur der gelöste Schmutz. Das CO₂ geht vollständig in Gas über, es entsteht kein Strahlmittelabfall und kein Abwasser.
In vielen Fällen ja, abhängig vom Bauteil und von der Umgebung. Da Trockeneis ohne Wasser arbeitet, ist die Anlage unmittelbar nach der Reinigung wieder einsatzbereit.


